Einzelbericht Einsätze Feuerwehr

Einsatzbericht vom Sonnabend, dem 22.03.2024

Einsatzbericht vom Samstag, dem 22.03.2025

Uhrzeit des Einsatzes

23:24 bis 04:00 Uhr

 

Brand – Großbrand Außenlager Baumarkt

Stendal, Industriestraße

 

 

 

Ausrückende Fahrzeuge und Anhänger der Feuerwehr

Ortsfeuerwehr Bölsdorf

SW 2000- Tr (Schlauchwagen) mit 3 Kameraden

Ortsfeuerwehr Tangermünde

TLF 3000 (Tanklöschfahrzeug) mit 3 Kameraden

MTF I (Mannschaftstransportfahrzeug) mit 1 Kameraden

WLF (Wechselladerfahrzeug) mit AB SLM (Abrollbehälter Sonderlöschmittel) mit 3 Kameraden

Bereitschaft in den Feuerwehrhäusern der Ortsfeuerwehren

20 Kameraden

Eingesetzte Mittel und Geräte

Diverses Gerät zur Brandbekämpfung

Anwesenheit anderer Organisationen, Behörden oder Einrichtungen

Ortsfeuerwehren der Hansestadt Stendal

THW (Technisches Hilfswerk) Ortsverband Stendal 

Rettungsdienst mit Rettungswagen (RTW)

Polizei

Presse

Kurzbericht

Die Kameraden der Ortsfeuerwehren Bölsdorf und Tangermünde sind zu einem Großbrand in die Nachbargemeinde Hansestadt Stendal alarmiert worden. Ein größeres Brandereignis im Außenlager eines ansässigen Baumarktes und die dadurch erforderliche Evakuierung eines nahegelegenen Hotels wurden den Kameraden als Einsatzstichwort übermittelt. Die über die Leitstelle angeforderten Fahrzeuge, das Tanklöschfahrzeug und das Wechselladerfahrzeug aus Tangermünde, sowie der Schlauchwagen aus Bölsdorf wurden besetzt und verlegten zum Einsatzort.  Weiterhin begab sich ein Kamerad aus Tangermünde zur Führungsunterstützung mit dem Mannschaftstransportfahrzeug nach Stendal. 

Vor Ort übernahmen die einzelnen Fahrzeuge entsprechende Aufgaben in den Einsatzabschnitten. Dabei wurden das Tanklöschfahrzeug und der Schlauchwagen dem Einsatzabschnitt "Wasserversorgung" zugeordnet, das Wechselladerfahrzeug unterstütze bei der Bergung brennender Abrollcontainer um diese und dessen Inhalt im weiteren Verlaufe ablöschen zu können. Das Mannschaftstransportfahrzeug unterstütze bei der Leitung eines Einsatzabschnittes. 

Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde, konnten die Kameraden Ihren Einsatz nach 4,5 Stunden beenden. 

 

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